Die Dominikanische Republik ist ein Inselstaat und liegt auf der Insel Hispaniola östlich von Haiti, zwischen dem Atlantik und der Karibik. Die Staatsangehörigen heißen (laut StAGN) Dominikaner/innen. Die Dominikanische Republik ist nicht zu verwechseln mit Dominica (deren Staatsangehörige Dominicaner/innen heißen).
Klima: Tropisch mit hoher Luftfeuchtigkeit. Durchschnittstemperatur: 27 °C. Die Dom. Rep. liegt im Wirkungsbereich tropischer Wirbelstürme (Hurrikans).
Die größten Städte sind: Santo Domingo 2.023.029 Einwohner und Santiago de los Caballeros 555.904 Einwohner
![]() | 17.10.2007: Casa Marina Song |
Ich besucht die Halbinsel im Jahr 2001 mit einem befreundetem Pärchen. Hier die Hotelanlage Casa Marina in Las Galeras mit Palmen Stand.
Das sehr weitläufige Casa Marina Bay liegt am äussersten Ende der Halbinsel. Die Anlage umfasst zwei Buchten. Die Badebucht liegt weiter rechts, sieht aber genauso aus: Es gibt eine riesengrosse Liegewiese und einen wirklich sehr schönen, weissen Strand.
Die Hotels und Restaurants machen alle einen sehr gepflegten Eindruck und die Menschen lachen und winken einem freundlich zu. Der Ort ist nicht besonders gross und nach einer kurzen Rundfahrt hat man eigentlich schon alles gesehen.
Das Wasser im Meer ist klimabedingt sehr warm, und es macht Spaß darin herum zu tollen.
Die dezente aber exlusive Animation im Casa Marina mit z. T. professionellen Darstellern läd zum mitmachen ein.
Abends war dann Party angesagt. Tags drauf hatte Zwerg dann einen Affen.
Las Galeras ist ein idealer Platz für all diejenigen, die Ruhe und Erholung suchen und der Hektik eher aus dem Weg gehen wollen. Dabei braucht man eigentlich auf nichts zu verzichten, denn es gibt auch hier Tauchschulen, Car & Motorradvermieter, Fun - Rental Quads, ( für meinen Kumpel Peter ) und einheimische Lokale, wo Touristen gern gesehene Gäste sind.
QUER DURCH SAMANA MIT DEM JEEP
|
|
Er flog hoch in die Luft und wurde kurz darauf von dem gewaltigen Sog wieder in das Loch gezogen, wo er für immer verschwand. Dazu braucht man nicht viel mehr erklären und alleine anhand dieses Beispieles kann man sich bildhaft vorstellen welche Kräfte dort wirken, wenn das Meer wild und aufgewühlt ist. Man sollte nicht zunahe an das Loch treten, denn der Stein rundherum ist immer nass und glitschig. Ein Ausrutscher könnte fatalste Folgen haben. Wir haben es mit einem schweren Palmen - Ast ausprobiert und ihn kurz vor dem "ausatmen" in den Schlund geworfen.












