Der Lake Powell:
Auf dem Weg dorthin durchquerten wir ein Najawo Reservate mit bizarren Landschaften.

Lake Powell ist der zweitgrösste künstlich hergestellte See in der USA. Er ist 300 km lang und hat 3000 km Ufer, eine Wüstenlandschaft mit Klippen, Tafelbergen und Schluchten, die aus rosa und rotem Sandstein geformt sind.
Ein riesiger See mit azureblauem Wasser, das in alle unregelmässigen Schluchten reicht. Es ist einer der seltsamsten und wunderbarsten Orte in Südwesten der USA.

Die beste Weise die wunderbare Landschaft um den Powell See zu erleben ,ist mit einem Boot. Man kann organisierte Touren von Page oder nahegelegenen Marinas (Boothafen) mitmachen und die Attraktionen sehen wie die Regenbogen Brücke, die grösste natürlich geformte Brücke in der Welt. Man kann sich auch ein Boot leihen und selbst die 96 seitlichen Schluchten auf eigene Faust entdecken. Wenn man genug Zeit hat, kann man sich ein komfortables Hausboot leihen und die Gegend erkunden.  

Die Existenz des Lake Powell ist dem Glen Canyon Dam zu verdanken, der in den 60er Jahren zur Stromgewinnung mitten in den Colorado River gebaut wurde. Zugleich werden sieben US-Bundesstaaten und Mexiko mit Wasser aus dem See versorgt. Am 22. September 1966 eröffnete Ladybird Johnson den Damm und es dauerte 17 Jahre bis der Lake Powell vollständig gefüllt war.

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Anderen Tags gings zum Brice Canyon rauf, durch reizvolle Landschaften.

Brice Canyon - der Innbegriff für tolle Aussicht und bizarre Felsformationen - und in der Tat der Eindruck war wieder mal unbeschreiblich.

Der Brice Canyon bietet eine Aussichtsplattform nach der anderen, alle zu sehen war uns leider nicht möglich - wir entschieden Qualität geht vor Quantität. 
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Nach der Übernachtung im "Bryce Pioneer Village" fuhren wir zum "Zion Nationalpark"

Der Zion Nationalpark mit seinen roten Sandsteinfelsen und malerischen Canyons zählt zu den schönsten Nationalparks der USA. Zahlreiche Trails machen den Park ideal für Wanderungen. Vom ruhigen Spaziergang bis hin zu anspruchsvollen Klettertouren wird für jedes Niveau etwas geboten.

Die Anasazi, ein unbekanntes prähistorisches Volk, waren die ersten nachweisbaren Bewohner des Parkgebietes (13. Jahrh.). Sie hinterließen in einer Felsnische im Parunuweap Canyon ganz im Südosten des Parkes ein kleines Dorf samt einigen Kornspeichern. Ihre Gebietsnachfolger waren die Shoshonen, bis 1858 die ersten Weißen, eine Mormonenfamilie seine Hütte hierhin kloppte. Er nannte das Tal des Virgin River "Zion", 'Ort der Ruhe und der Sicherheit'.  

Hier trafen wir auch unsere Amerikanische Gastfamilie samt Freunden wieder, die ein Camping Wochenende hier verbrachten.
Zusammen machten wir eine geile Wanderung.

Hier leben übrigends die gefährlichsten Eichhörnchen westlich des Mississippies. Mit einer Handvoll scharfer Nüsse geben sie sich nicht mehr zufrieden. Sie klauen direkt die ganze Tüte.  

Danach war erstmal Klamotten trocknen und Grillen angesagt.

von hier gings nach Las Vegas